Bandscheibenvorfall – Was tun bei einer Diskushernie

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Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Bei einem Bandscheibenvorfall (Diskushernie, Bandscheibenprolaps) verschiebt sich der innere Kern der Bandscheibe aus seiner Position.  Die Bandscheiben sind polsterartige „Haufendämpfer“, die bei den Wirbeln liegen. Häufig bemerken die Betroffenen nichts davon. Ein Bandscheibenvorfall kann dennoch ebenso starken Rückenschmerz und sonstige Beschwerden bis  hin zu Lähmungen hervorrufen – in diesem Fall ist schnelles Handeln gefragt. Am häufigsten tritt ein Bandscheibenprolaps im mittleren Alter auf.


Wie entsteht solch ein Bandscheibenvorfall  und anhand welcher Symptome erkenne ich das ich davon betroffen bin?

 

Ein Bandscheibenvorfall entsteht anhand einer Überbelastung einer vorgeschädigten Bandscheibe. Ist die Belastung zu viel, reißt der äußere, faserige Anteil der Bandscheibe, der flüssige Kern tritt aus und somit wird dann zuletzt der Wirbelkanal eingeengt was zu einer Diskushernie führt. Die Symptome sind wie zum Beispiel :unbenannt

  • heftige Rückenschmerzen (Bandscheibenschmerzen)
  • zwischen dem 4. und 5 Lendenwirbel (In diesem Bereich verläuft der Ischiasnerv) = „Hexenschuss“
  • Kribbeln im Bein (Ischialgie)
  • Pelziges Gefühl
  • Lähmungen im Bereich der Beinmuskulatur ( zum Beispiel Person kann nichtmehr auf Ferse stehen.)
  • scharfe oder stechende Schmerzen im Hals bzw. Nackenbereich und Arm. Manchmal kann es sogar bis in die Hand ausstrahlen. (Brachialgie)
  • es gibt jedoch auch nicht immer Anzeichen für einen Bandscheibenvorfall

 

 

 


Operation ist sehr selten nötig. 

Nur in ca. 10 % aller Fälle muss man eine Operation vornehmen. Denn bei der Bandscheiben-OP wird das zerstörte Bandscheibengewebe entfernt. Jedoch können die Bandscheibenschmerzen nach der OP dennoch weiterhin bestehen bleiben. Grund dafür ist dass das Narbengewebe wuchern kann und somit selbst auf den Nerv drückt. Um Beschwerden nach der OP und allgemein bei Bandscheibenschmerzen wirklich loszuwerden  müssen die Betroffenen selber aktiv werden. Und leider hilft dadurch nur viel Bewegung und Gerätetraining (zum Beispiel mit einem Fitnessplan). Denn kein Arzt und Chirurg kann ein stabiles Muskelkorsett ersetzen.


Die Bewegung macht es aus.joggen

Wie oben bereits erwähnt ist laufen und allgemeine Bewegung für die Wirbelsäule die beste Medizin. Deshalb sollte man im mittleren Lebensalter besonders darauf achten wie man die Bewegungen ausführt.  Vor allem eine untrainierte Stützmuskulatur kann zur Überlastung der Bandscheibe führen was wieder rum noch mehr Schmerzen an der Bandscheibe hervorruft. Ggf. muss man auch zu einem individuellen Trainingsplan greifen der speziell auf solche Fälle wie zum Beispiel die Diskushernie ausgelegt worden ist.


Ein individueller Trainingsplan.. aber welcher?

Durch einige unserer Leser habe Ich erfahren das viele Betroffene gute Erfahrungen mit dem Trainingsplan von IschiasSOS gemacht. Dieser Plan ist speziell für Menschen mit einer Diskushernie, einem Bandscheibenvorfall oder allgemein betroffene von Rückenschmerzen erstellt worden. Der Autor selbst hatte so starke Ischiasschmerzen das er nicht mal mehr Einkaufen gehen konnte.  Medikamente und regelmäßige Besuche beim Chiropraktiker halfen nichts. Durch eine Freundin lernte er eine alte Behandlungsmethode aus Nepal kennen. Und diese hat ihm seine Ischiasschmerzen genommen. Ohne Operation und ohne ärztliche Hilfe.  Und das alles innerhalb von nur 5 Tagen.  Deswegen hat Glen dann IschiasSOSentworfen Innerhalb von ein paar Jahren konnte er damit schon über 25.000 Menschen helfen.  Übrigens bietet er auch dazu auch eine Geld-Zurück Garantie. Welcher Arzt oder Chiropraktiker kann das schon anbieten

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Wer immer öfters unter Bandscheibenschmerzen oder Ischiasschmerzen leidet sollte definitiv mehr Sport treiben.

Falls Du auch an den oben genannten Symptomen leidest, empfehle ich dir das Buch von Glen. Es nennt sich IschiasSOS.

 

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